Nach dem Vater muss Michael Pämb in den Wippgalgen
<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> * Nach dem Vater muss Michael in den Wippgalgen. Doch der Bursche hält länger durch als sein Vater. Erst als man ihn zusätzlich mit einer brennenden Fackel unter den Achseln foltert, ist auch sein Wille gebrochen. Er bestätigt, dass er Kinderhände zum Zaubern genutzt hat, gesteht Morde, Brandstiftungen, Einbrüche, Raubzüge und alle sonstigen Verbrechen, die man ihm suggeriert. Die Mutter habe ihm das Hexen beigebracht.</p>
<p>Bei seinem älteren Bruder Gumpprecht erzwingen die Folterknechte die Bestätigung für alles sowie weitere Gräueltaten. </p>
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Personen: Pämb Michael angeblicher Hexer, Pämb Gumpprecht angeblicher Hexer, Wagnereckh Johann Simon Dr. Hofrat, Hainmüller Jacob Hofrat, Roming Ernst von Schreiber, Georg Sebastian Folterknecht
Suchbegriffe: Hexenverfolgung, Hexen, Pappenheimer-Prozess, Falkenturm, Folter, Wippgalgen, Geständnis, Inquisitoren, Kinderhände
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