Am 10. April geschah

  • 10.4.1096 (vor 930 Jahren)

    Trier * In Trier gestaltet sich das Zusammenleben der Juden und der Christen bislang weitgehend friedlich.

    • Doch jetzt drohen die Kreuzfahrer den Juden mit einem Massaker, wenn sie nicht auf ihre Geldforderungen eingehen. In ihrer Todesangst geben ihnen die Juden alles, was sie haben.
    • Daraufhin ziehen die Kreuzfahrer weiter, doch kommt dann der zweite Trupp und verlangt ebenfalls Geld und Wertsachen. Die Juden kratzen den Rest zusammen und geben es hin.
    • Der Trupp zieht ab und schon bald kommen die nächsten Kreuzfahrer-Kontingente, die zum Teil auch mit Bürgern der Städte und den Landbewohnern gemeinsame Sache machen. Nun haben die Juden nichts mehr, weshalb fundamentalistische Geistliche in den Reihen der Kreuzfahrer die Losung ausgeben: „Wer einen Juden erschlägt, dem werden seine Sünden vergeben“.

    Berufen können sie sich auf den Abt des Klosters, aus dem auch Papst Urban II. stammt, Pierre de Cluny. Sein Leitspruch lautet: 
    „Es ist sinnlos die Feinde unseres Christenglaubens in der Fremde zu bekämpfen, wenn diese Juden, die schlimmer als die Muslims sind, in unseren Städten ungestraft unseren Herrn Jesus Christ beleidigen dürfen.“ 

    Insgesamt kommen anlässlich des Ersten Kreuzzuges mindestens 2.500 Angehörige der deutschen Judengemeinden ums Leben. Nur wer sich nach christlichem Ritus taufen lässt, kann sein Leben retten. Viele Juden ziehen allerdings der Zwangstaufe den Freitod vor.


  • 10.4.1502 (vor 524 Jahren)

    Amberg * Herzog Ottheinrich, der Sohn der niederbaierischen Herzogin Elisabeth und Herzog Rupert von der Pfalz, wird in Amberg geboren. 


  • 10.4.1504 (vor 522 Jahren)

    München * Herzog Albrecht IV. von München-Oberbaiern erklärt sich bereit, die Gerichte Kufstein, Kitzbühel und Rattenberg an König Maximilian I. für seine Vermittlungstätigkeiten abzutreten. König Maximilian I. sagt ihm daraufhin eine finanzielle Unterstützung und 10.000 Mann als Hilfstruppe zu. 


  • 10.4.1577 (vor 449 Jahren)

    Köln * Herzog Ernst von Baiern wird in das Kölner Domkapitel aufgenommen. 


  • 10.4.1715 (vor 311 Jahren)

    München * Kurfürst Max Emanuel zieht nachts um 23 Uhr mit seiner Familie in aller Stille durch das Neuhauser Tor. Freudenbezeugungen sind zuvor verboten worden.  

    Der erneut in seine Herrschaftsrechte eingesetzte Kurfürst Max Emanuel trifft damit wieder mit seiner Familie zusammen. Er hat Großes mit seinen Söhnen vor und in seinem Exil beschlossen, dass drei seiner fünf Söhne in der Reichskirche untergebracht werden sollen: Philipp Moritz, Clemens August und Johann Theodor. 


  • 10.4.1782 (vor 244 Jahren)

    München-Graggenau * In München lässt sich ein Hundemarkt auf dem heutigen Marienplatz nachweisen. Er findet Sonn- und Feiertags zwischen zehn und zwölf Uhr statt. Der private Hundehandel wird verboten. 


  • 10.4.1809 (vor 217 Jahren)

    Vorstadt Au - Untergiesing * Die Lohe, die Falkenau, die Birkenleiten und das alte Untergiesing - oder besser Nieder-Giesing - auf dem heutigen Nockherberg und an der Ruhestraße kommen zur Vorstadt Au. Die Bewohner der Lohe und der Oberen Falkenau wollen aber die Lasten der städtischen Verfassung nicht auf sich nehmen und protestieren lautstark gegen die Zwangseingemeindung.


  • 10.4.1809 (vor 217 Jahren)

    Tirol * Die Nachricht vom Kriegsbeginn und der Vormarsch der österreichischen Truppen verbreitet sich in ganz Tirol wie ein Lauffeuer. Auf Flugzetteln, die selbst in den hintersten Tälern kursieren, wird die Bevölkerung zu den Waffen gerufen.

    • Eine starke baierische Einheit greift das Dorf Axams zur Strafexpedition an. Die Baiern stoßen dabei auf bewaffneten Widerstand. Es fallen Schüsse, in denen der erste baierische Soldat stirbt.
    • Erzherzog Karl überschreitet in der Zwischenzeit mit der Hauptmacht der österreichischen Armee den Inn und marschiert in Richtung München.

  • 10.4.1814 (vor 212 Jahren)

    München - Paris * In der Peterskirche, der Frauenkirche und der Michaelskirche wird ein „Te deum“ gesungen. Draußen werden Kanonen abgefeuert. Damit feiern die Münchner das Einrücken der alliierten Truppen mit baierischer Beteiligung ins feindliche Paris. 


  • 10.4.1865 (vor 161 Jahren)

    Kempfenhausen am Starnberger See * Im Landhaus Pellet in Kempfenhausen am Starnberger See wird Isolde, die Tochter von Cosima von Bülow und Richard Wagner geboren.


  • 10.4.1896 (vor 130 Jahren)

    München-Haidhausen * Der Bayerische Veteranenverein reicht einen Entwurf für das Friedensmonument ein. Es ist ein Obelisk, auf dem „die Patrona Bavaria mit dem segnenden Jesuskinde und der Friedenspalme als Mutter des Friedens und der Liebe, unter deren Schutz Bayerns Söhne kämpften“, thront. Der Entwurf wird aber nicht weiter verfolgt. 


  • 10.4.1915 (vor 111 Jahren)

    Paris - Lausanne * Das Internationale Olympische Comitee verlegt - wegen der anhaltenden Kriegshandlungen - ihren Sitz von Paris nach Lausanne, in der neutralen Schweiz. 


  • 10.4.1917 (vor 109 Jahren)

    Berlin - Petersburg * Wladimir Iljitsch Uljanow, genannt „Lenin“, kehrt auf deutscher Veranlassung hin aus seinem Schweizer Asyl nach Petrograd zurück.


  • 10.4.1918 (vor 108 Jahren)

    USA * Im Mittleren Westen und in den Städten der Ostküste der USA grassiert die sogenannte Spanische Grippe. 


  • 10.4.1919 (vor 107 Jahren)

    München * Der in der Nacht zuvor gewählte 20-köpfige provisorische Zentralrat tritt wieder zurück. Dafür wählt jetzt der Rat Revolutionärer Betriebsobleute und Revolutionärer Soldatenvertreter eine zehnköpfige Abordnung, darunter Eugen Leviné und Max Levien, die mit beratender Stimme an den Sitzungen des Revolutionären Zentralrats teilnehmen sollen. 


  • 10.4.1919 (vor 107 Jahren)

    München * Ernst Toller redet im Hofbräuhaus vor den Betriebsräten. Er erklärt zu der am Vorabend vom Rat der Revolutionären Betriebsobleute und vom Rat der Revolutionären Soldatenvertreter beschlossenen sofortigen Abdankung des Zentralrats und seiner eigenen Einsetzung als Träger der gesamten Gewalt, dass

    • die Kommunisten aus wirtschaftlichen, politischen und militärischen Gründen nicht in der Lage sind, die Herrschaft anzutreten und auf Dauer zu behaupten und
    • der Bauernrat einer kommunistischen Räterepublik jede Unterstützung verweigern würde. 

  • 10.4.1919 (vor 107 Jahren)

    München * Der Revolutionäre Zentralrat gibt die Einsetzung von Revolutionstribunalen und deren Zusammensetzung bekannt. Der Name erinnert an die blutige Zeit der Französischen Revolution, doch hier wird kein einziges Todesurteil gesprochen werden, im Gegenteil, die meisten Prozesse enden mit einem Freispruch.

    • Die höchste Strafe sind eineinhalb Jahre Gefängnis, die höchste Geldbuße beträgt 5.000 Mark.
    • Die Revolutionstribunale bestehen aus vier Gerichten, die in Permanenz, also Tag und Nacht tagen.
    • Jedes Gericht besteht aus sieben Richtern und einem Juristen als Beisitzer.
    • Hinzu kommt ein Verteidiger, den der/die Angeklagte selbst wählen darf.
    • Die Verhandlungen sind öffentlich,
    • die Urteile werden sofort vollstreckt.
    • Von den 28 Richtern gehören je fünf der SPD, der USPD, der KPD und dem Bauernbund an. Vier Richter sind Mitglieder des Revolutionären Arbeiterrats, vier weitere den parteilosen Anarchisten. 

  • 10.4.1919 (vor 107 Jahren)

    München * Hedwig Kämpfer wird als einzige Frau als Richterin in das 28 Personen umfassende Revolutionstribunal aufgenommen. Lida Gustava Heymann schreibt über sie:

    „Niemals erlebte ich, dass ein Mann selbst bei bestem Willen und Bemühen zustande brachte, was einer Frau, Hedwig Kämpfer, beim Revolutionstribunal gelang. […]
    Ihre Fragestellung war einfach, natürlich, führte von Tatsache zu Tatsache, bis das Eingeständnis unvermeidbar geworden war, ihr psychologisches Einfühlungsvermögen arbeitete untrüglich. Der Abzuurteilende war für sie, was für den Musiker sein Instrument ist, das er meisterhaft zu spielen versteht, ihm die feinsten Töne entlockt.“ 


  • 10.4.1919 (vor 107 Jahren)

    Allgäu - München * Nachdem die Milchlieferungen aus dem Allgäu vollständig ausgeblieben sind, kann in den Münchner Kaffeehäusern keine Milch verabreicht werden. 


  • 10.4.1919 (vor 107 Jahren)

    München * Ret Marut [= B. Traven, Otto Feige] veröffentlicht in den Münchner Neuesten Nachrichten seinen „Sozialisierungsplan für die Presse“ sowie einen Artikel über „Pressefreiheit oder Befreiung der Presse“


  • 10.4.1919 (vor 107 Jahren)

    Berlin - Freistaat Bayern * Der Versuch, die Stadt und die Räteregierung über Sanktionsmaßnahmen auszuhungern, nimmt immer konkretere Formen an:  

    • Die Reichsbank hat die Zahlungsüberweisungen nach Bayern eingestellt. 
      Damit wird auch die Belieferung der Banken mit Banknoten wird unterbunden. 
    • Die Sparkasse ist für den Publikumsverkehr geschlossen.
    • Die Bayerische Hypotheken- und Wechselbank hat auf Anweisung der Preußischen Regierung die bei ihr liegenden Depots von 80 Millionen Mark nach Berlin geschickt. 

  • 10.4.1919 (vor 107 Jahren)

    München * Der Verband sozialistischer Lehrer und Lehrerinnen Baierns gibt folgende Erklärung ab:  

    • „Die Räterepublik ist ausgerufen. Das Volk hat die Macht übernommen. Der Kapitalsmus wird vernichtet. 
    • Frei soll die Schule sein. Das Zerrbild des Armen, abhängigen Schulmeisters ist für immer vernichtet. 
    • Jetzt sind auch wir frei von Kirche und Juristerei. 
    • Helft mit am Siege der Räterepublik!“ 

  • 10.4.1919 (vor 107 Jahren)

    München * Der Verein der Staatsbürger jüdischen Glaubens wehrt sich in Erklärungen gegen die in Flugblättern erhobenen Vorwürfe, dass die Juden die eigentlichen Triebkräfte der Revolution sind.


  • 10.4.1919 (vor 107 Jahren)

    München * Am Abend wird in der Chirurgischen Klinik ein Anschlag auf Erhard Auer verhindert. Die bewaffneten Eindringlinge können überwältigt und verhaftet werden. 


  • 10.4.1919 (vor 107 Jahren)

    München-Schwabing * Um 10 Uhr beginnt im Städtischen Wehramt an der Winzererstraße die Werbung für die Rote Armee der Räterepublik Baiern. Es melden sich zwar viele Freiwillige, dennoch ist fraglich, ob ein derart zusammen gewürfeltes und mangelhaft ausgerüstetes Heer, das nur wenige Offiziere aufweist, den gut organisierten Reichswehr- und Freikorpstruppen standhalten kann. 

    • Jeder Angehörige der Roten Armee erhält bei freier Verpflegung, Unterkunft und Kleidung eine Tageslöhnung von 7.- Mark.  
    • Verheiratete (Selbstverpfleger) erhalten zusätzlich 7,50 Mark.
    • Eintretende Erwerbslose haben nach dem Austritt aus der Roten Armee Anspruch auf Arbeitslosenfürsorge. 

  • 10.4.1919 (vor 107 Jahren)

    München - Bamberg * Dr. Fritz Gerlich flieht mit gefälschten Papieren nach Bamberg, wo sich auch die Bayerische Regierung aufhält. Er stellt die Verbindung zu Reichswehrminister Gustav Noske her und agiert als Redner vor den Freikorps für die „Befreiung Münchens von der Räteregierung“.


  • 10.4.1919 (vor 107 Jahren)

    München * Die „Leitsätze für Betriebsräte“ werden herausgegeben. Sie enthalten eine frühe Form einer Frauenquote, da sie entsprechend ihrem zahlenmäßigen Anteil eine Vertretung erhalten. Dadurch erhöht sich der Anteil der Frauen in den Betriebsräten.

    Von den 1.725 Betriebsräten in München sind 233 weiblichen Geschlechts. Das sind immerhin 13,5 Prozent. In keinem anderen Rätegremium wird eine solche Quote erreicht. 


  • 10.4.1919 (vor 107 Jahren)

    München * Die Schriftstellerin Magdalena Jerusalem, genannt Lena Christ, bittet den Zentralratsvorsitzenden Ernst Toller um finanzielle Unterstützung. „Zurzeit habe ich fast 600 Mark Schulden und gar keine Einnahme. Ich muss alle Tage etwas von meinen sauer erworbenen Sachen verkaufen. Bitte unterstützen Sie mich durch eine einmalige größere Summe oder durch ein Monatsgeld, damit ich wieder aufschnaufen kann.“

    Sie endet ihr Schreiben mit dem Satz: „Ich bitte aber inständig, meine Bitte nicht in der Zeitung zu veröffentlichen!“ 


  • 10.4.1919 (vor 107 Jahren)

    Ingolstadt * Der Minister für militärische Angelegenheiten, Ernst Schneppenhorst, und das Freikorps Epp, mit Franz Xaver Ritter von Epp an der Spitze gegenrevolutionärer Truppenverbände, ziehen in Ingolstadt ein. 


  • 10.4.1919 (vor 107 Jahren)

    Berlin - München * Auf Silvio Gesells Vorschlag gegenüber dem Reichsbankpräsidenten Rudolf Havenstein, auf die „systemlose Papiergeldwirtschaft“ zu verzichten, titelt die auf die Auflage schielende Vossische Zeitung in Berlin: „Abschaffung des Bargeldes in Bayern“.

    Darin heißt es: „Gesell, der mit einem Kern gesunder währungspolitischer Kritik utopische Ideen der Lösung aller Fragen durch seine sogenannte absolute Währung verband, wurde in Fachkreisen nicht ganz ernst genommen. Sein Auftauchen in der Münchener Räteregierung rief einiges Lächeln hervor, und das neueste Telegramm dürfte auch kaum den Reichsbankdirektorium Anlass zu sehr schwierigen Beratungen geben.“ 


  • 10.4.1919 (vor 107 Jahren)

    Ruhrgebiet * Am Generalstreik im Ruhrgebiet beteiligen sich 307.000 Beschäftigte. Das sind 73 Prozent aller Zechenbelegschaften der Region. 


  • 10.4.1932 (vor 94 Jahren)

    Deutsches Reich * Bei der Stichwahl um das Amt des Reichspräsidenten zwischen Paul Hindenburg und Adolf Hitler erzielt der Führer der NSDAP im Wahlkreis Oberbayern-Schwaben mit 24,9 Prozent das drittschlechteste Ergebnis im gesamten Reich (36,8 Prozent). 


  • 10.4.1932 (vor 94 Jahren)

    München * Dr. Fritz Gerlich schreibt im „Geraden Weg“ die Zeilen: „Den Führern der NSDAP kann man nicht den Vorwurf machen, sie verschwiegen ihre letzten Ziele.“


  • 10.4.1933 (vor 93 Jahren)

    Berlin * Der nationalsozialistisch orientierte Bibliothekar Dr. Wolfgang Herrmann erstellt im Auftrag des „Verbandes Deutscher Volksbibliothekare“ Listen, die die Grundlage für die „Bücherverbrennungen“ liefern. Sie werden am 26. April in der „Berliner Illustrierten Nachtausgabe Nr. 97“ abgedruckt. 


  • 10.4.1933 (vor 93 Jahren)

    Berlin - München * Franz Xaver Ritter von Epp wird durch Reichspräsident Paul von Hindenburg zum Reichsstatthalter von Bayern ernannt.


  • 10.4.1941 (vor 85 Jahren)

    München-Lehel * Sechs der sieben Glocken der Anna-Basilika werden für kriegswichtiges Rüstungsmaterial eingeschmolzen. Am Gründonnerstag des Jahres 1941 werden sie abtransportiert. 

    Die beiden größten Glocken - Sankt-Anna und Sankt Joachim - können aufgrund ihres Umfanges nicht abgeseilt werden und werden deshalb im Glockenstuhl zertrümmert. Während dieser Prozedur hallen die schaurigsten Töne durch das Lehel. 


  • 10.4.1954 (vor 72 Jahren)

    München * Die Firmen C&A Brenninkmeyer, Salamander und Woolworth halten ihre Geschäfte wieder offen. 5.000 Gewerkschafter demonstrieren durch die Neuhauser- und Kaufingerstraße zum Jakobsplatz. Sie ziehen an den geöffneten Geschäften lediglich vorbei und rufen dabei ihre Parolen.


  • 10.4.1962 (vor 64 Jahren)

    Hamburg * Stuart Sutcliffe, der ehemalige Bassist der Beatles, stirbt im Alter von 21 Jahren in Hamburg. 


  • 10.4.1970 (vor 56 Jahren)

    Großbritannien * Paul McCartney will aus musikalischen, persönlichen und geschäftlichen Gründen nicht mehr mit den Beatles zusammenarbeiten. 

    Das ist das Ende der Beatles. 


  • 10.4.1975 (vor 51 Jahren)

    Paris • Wenige Stunden vor ihrem abendlichen Auftritt erleidet Josefine Baker einen Schlaganfall und stirbt zwei Tage später im Hôpital de la Salpêtrière in Paris. 


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