Fakten - 13. März 1919

Noske verteidigt in der Nationalversammlung seinen Schießbefehl

<p><em><strong>Weimar</strong></em> * Reichswehrminister Gustav Noske rechtfertigt vor der Nationalversammlung seinen Schießbefehl: Auf <em>„juristische Tüfteleien“</em> lasse er sich nicht ein; es sei ein Gebot der Staatsräson gewesen, so rasch wie möglich Ruhe und Sicherheit wieder herzustellen.&nbsp;Den Schießbefehl nimmt er noch nicht zurück.&nbsp;</p>

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Personen: Noske Gustav Reichswehrminister

Suchbegriffe: Weimar, Nationalversammlung, Reichstag, Schießbefehl, Staatsräson, Ruhe, Sicherheit

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