Fakten - 16. März 1919

Der Noske-Schießbefehl wird zurückgenommen

<p><em><strong>Weimar - Berlin</strong></em> * Obwohl sich herausgestellt hat, dass es sich bei der Nachricht um den <em>„Lichtenberger Gefangenenmord“</em> um eine Falschmeldung handelt, wird der <em>„Noske-Schießbefehl“</em> vom 9. März erst am 16. März wieder zurückgenommen.</p> <ul> <li>Insgesamt haben nach vorsichtigen Schätzungen 1.200 Menschen in den Berliner Kämpfen ihr Leben verloren, darunter 75 Angehörige der Regierungstruppen.</li> <li>Später wird als Urheber der Falschmeldung der Erste Generalstabsoffizier der Garde-Kavallerie-Schützen-Division, Waldemar Pabst, entlarvt. Der Befehlsgeber zur Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg hat die Meldung gezielt durch seine Propagandaabteilung verbreiten lassen.&nbsp;</li> </ul>

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Personen: Liebknecht Karl, Luxemburg Rosa, Pabst Waldemar Generalstabsoffizier

Suchbegriffe: Lichtenberger Gefangenenmord, Schießbefehl, Berliner Kämpfe, Regierungstruppen, Garde-Kavallerie-Schützen-Division, Propagandaabteilung

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