München-Graggenau * Die „Schanzarbeiten“ beginnen vor dem „Schwabinger Tor“ und verlaufen in Richtung „Kosttor“.
200 Männer und 300 Frauen werden von der Stadt für die Arbeiten am Festungsbau bezahlt.
Straftäter werden nicht mehr des Landes verwiesen, sondern zum „Schanzbau“ zwangsverpflichtet, Bettler und Landstreicher aus allen Rentämtern werden dem Großbauvorhaben zugeführt.
Im ersten Jahr sind etwa 2.000 auswärtige Arbeiter in München im Ausbau der Festung beschäftigt.