München * Herzog Maximilian I. von Baiern sichert Kaiser Ferdinand II. im Münchner Vertrag die Unterstützung der Liga - unter seinem Oberbefehl - gegen das aufständische Böhmen zu. Kaiser Friedrich II. sagt dem Baiernherrscher
- das uneingeschränkte Direktorium über die katholische Liga zu
- und garantiert ihm Ersatz für alle Unkosten, die er beim Krieg gegen Böhmen haben würde.
- Bis zur endgültigen Abrechnung sind ihm pfandweise österreichische Länder zu übertragen.
Nur mündlich erhält Herzog Maximilian I. das kaiserliche Versprechen, dass Kurfürst Friedrich V. geächtet und die pfälzische Kurwürde nach Baiern verlagert wird.
