Fakten - 10. Oktober 1625

Eine Religionsedikt für Oberösterreich

Wien - Oberösterreich * Nach einer kaiserlichen Instruktion wird in dem von Baiern besetzten Oberösterreich durch ein Religionsedikt die totale Gegenreformation eingeführt.

Alle protestantischen Einwohner Oberösterreichs müssen bis Ostern 1626 katholisch werden - oder auswandern. Wer sich zu diesem Schritt entschließt, muss zehn Prozent seines Vermögens als Nachsteuer bezahlen. 


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Personen: Maximilian I. Kurfürst, Ferdinand II. deutsch-römischer Kaiser

Suchbegriffe: Dreißigjähriger Krieg, Oberösterreich, Reformationsedikt, Rekatholisierung

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