Die Kostenvoranschläge für das Max-Joseph-Denkmal liegen vor
<p><em><strong>München-Graggenau</strong></em> * Die Kostenvoranschläge für das Max-Joseph-Denkmal liegen vor.</p>
<p>Für die Herstellung der Modelle und deren Transport von Berlin nach München sind 72.121 Gulden veranschlagt worden. Für den Guss hat man 150.485 Gulden ausgerechnet.</p>
<p>Mit dem Guss des <em>„Denkmals für König Max I. Joseph“</em> wird der Goldschmied, Bildhauer und Münzschneider Johann Baptist Stiglmaier beauftragt. Er hat sich, nachdem die Tradition der bedeutenden Münchner Erzgießerei des 17. und 18. Jahrhunderts längst abgerissen war, in Neapel und Berlin zum Bronzegießer ausbilden lassen.</p>
<p>Gefördert hat ihn der <em>„Leiter der Königlichen Münze“</em>, Heinrich Joseph von Leprieur, der ihm auch im Jahr 1810 einen Studienplatz an der<em> „Kgl. Akademie der Bildenden Künste“</em> verschafft hat.</p>
Ort:
Straße: Max-Joseph-Platz 0
Stadtteil: 0
Personen: Max I. Joseph König, Ludwig I. König, Leprieur Heinrich Joseph von Münze-Chef, Stieglmair Johann Baptist Bronzegießer
Suchbegriffe: Max-Joseph-Denkmal, Akademie der Bildenden Künste, Erzgießerei, Neapel, Berlin,
Koordinaten: 48.13983, 11.57807