Die wöchentliche Fleischration wird herabgesetzt
<p><em><strong>München</strong></em> * Die bayerische Landeshauptstadt liegt unter einer Schneedecke von 40 Zentimetern.</p>
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<li>Die Arbeitslosenquote liegt konstant bei über 30.000,</li>
<li>die Kohlenvorräte sind aufgebraucht,</li>
<li>die Energiezufuhr stockt,</li>
<li>der Preis für einen Trambahn-Fahrschein wird von 15 auf 20 Pfennige erhöht,</li>
<li>die Versorgung der Bevölkerung mit Fleisch ist nicht mehr gewährleistet, weil sich immer mehr Bauern weigern, in die von Unruhe erfüllte Stadt zu fahren.</li>
<li>Die wöchentliche Fleischration wird von 300 Gramm auf 250 Gramm herabgesetzt. Schwerstarbeiter erhalten auch weiterhin eine Zulage von 120 Gramm Wurst.</li>
<li>Was blüht ist der Schwarzmarkt. Die Waren gibt‘s dort im Überfluss, aber halt zu entsprechend hohen Preisen.</li>
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<p>Der neu ernannte Staatskommissar für Ernährungswesen, Johann Wutzelhofer vom Bayerischen Bauernbund- BBB, stellt sein Programm vor. </p>
Ort:
Straße: 0
Stadtteil: 0
Personen: Wutzelhofer Johann Bauernbund
Suchbegriffe: Fleischration, Schwerstarbeiter, Bayerischer Bauernbund - BBB, Arbeitslose, Kohlenvorrat, Energiezufuhr, Trambahn-Fahrschein, Nahrungsmittel
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